Nordzimmer-Kollektion
Beiträge zu Pflanzenarten, die mit schwachem, diffusem Licht auskommen, inklusive Beobachtungen zu Abstand vom Fenster und saisonalen Schwankungen.
Beiträge ansehenThemenübersicht
Statt einer chronologischen Liste sind alle Beiträge nach Themenbereichen sortiert. Jede Kollektion wird fortlaufend um neue Beobachtungen ergänzt.
Beiträge zu Pflanzenarten, die mit schwachem, diffusem Licht auskommen, inklusive Beobachtungen zu Abstand vom Fenster und saisonalen Schwankungen.
Beiträge ansehenFreistehende Regale, Hängesysteme und Raumteiler, mit denen sich leere Ecken begrünen lassen, ohne die Wohnungssubstanz zu verändern.
Beiträge ansehenVergleiche zwischen unglasierten Tontöpfen und Kunststoffgefäßen, mit Beobachtungen zu Wurzelklima und Gießverhalten.
Beiträge ansehenBewässerungslösungen für Abwesenheiten von einer bis vier Wochen, getestet unter unterschiedlichen Raumtemperaturen und Lichtverhältnissen.
Beiträge ansehenLängere Berichte über einzelne Wohnsituationen, Umzüge und die langfristige Entwicklung einzelner Pflanzenecken über mehrere Jahre.
Beiträge ansehenDiese Kollektion sammelt Beiträge zu Standorten mit ausschließlich indirektem, nördlichem Licht. Im Zentrum steht die Frage, welche Pflanzenarten über einen längeren Zeitraum stabil bleiben, statt kurzfristig gut auszusehen und dann zurückzugehen.
Behandelt werden unter anderem Bogenhanf, Efeutute, Zamioculcas, Einblatt und verschiedene Farnarten. Ergänzend gibt es Beiträge zu Zusatzlicht durch Pflanzenlampen für Räume, in denen selbst diffuses Tageslicht kaum ankommt.
Ein wiederkehrendes Thema ist die Unterscheidung zwischen einer Pflanze, die sich nur verlangsamt und einer Pflanze, die tatsächlich Schaden nimmt. Gelbe untere Blätter etwa sind bei vielen Arten ein normaler Alterungsprozess und kein Alarmsignal.
Diese Reihe dokumentiert, wie sich Ecken, Nischen und Flurwände begrünen lassen, ohne dass die Wohnungssubstanz verändert wird. Freistehende Regalsysteme, Bücherregale mit tiefen Böden und mobile Raumteiler bilden das Grundgerüst.
Ein zentrales Kriterium: Jede Lösung muss sich innerhalb einer Stunde wieder vollständig entfernen lassen, ohne Spuren an Wand oder Boden zu hinterlassen. Deckenhaken mit Klemmsystem, freistehende Bogenständer und schwere Standfüße ersetzen dabei klassische Wandmontagen.
Unglasierte Tontöpfe sind porös. Über die Wandung entweicht Feuchtigkeit langsam nach außen, wodurch die Erde insgesamt schneller abtrocknet als in einem dichten Kunststoffgefäß. Für Pflanzenarten, die stehende Nässe schlecht vertragen, kann das ein spürbarer Unterschied sein.
Gleichzeitig bedeutet dieselbe Eigenschaft, dass in trockenen, gut beheizten Wohnungen häufiger gegossen werden muss. Kunststofftöpfe behalten Feuchtigkeit länger, was insbesondere für unerfahrene Gießende ein gewisses Sicherheitspolster schafft.
Diese Kollektion vergleicht beide Materialien systematisch nach Standort, Pflanzenart und Gießverhalten, statt eine pauschale Empfehlung auszusprechen.
Zwei Wochen Abwesenheit sind für die meisten Zimmerpflanzen unproblematisch, sofern die Vorbereitung stimmt. Diese Kollektion vergleicht Dochtbewässerung, Tonkegel mit angeschlossener Wasserflasche und die klassische Methode, Töpfe direkt in eine mit Wasser gefüllte Badewanne zu stellen.
Berücksichtigt werden auch Faktoren wie Raumtemperatur während der Abwesenheit, direkte Sonneneinstrahlung durch geschlossene Fenster und die Frage, ob ein Umzug der Pflanzen vom Fenster weg vor der Abreise sinnvoll ist.
Erfahrungsbericht
Wie sich eine wachsende Sammlung über drei Mietwohnungen mit unterschiedlicher Lichtlage transportieren und anpassen ließ, inklusive einzelner Verluste.
Erfahrungsbericht
Wie sich Gießpläne und Zuständigkeiten in einer WG mit drei Personen und unterschiedlichem Zeitbudget organisieren ließen.